Das Klassik-Prisma

 

 Bernd Stremmel

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Streichquartett F-Dur op. 18 Nr. 1



Hagen Quartett

DGG

2003

25‘50

5

W

Ungarisches Streichquartett

EMI

1953

27‘06

5

W

Budapester Streichquartett

Sony

1941

25‘25

5

 

Cleveland Quartet

Telarc

1993

28‘53

5

W- man sitzt mittendrin

Prazák Quartett

Praga

2002

28‘28

5

W

Emerson Quartet

DGG

1994

26‘38

5

W

Busch Quartett

EMI

1933

23‘18

5

 

Leipziger Streichquartett

MDG

1999

27‘35

5

W – Cello!

Auryn Quartett

Tacet

2004

29‘52

5

W

Takasc Quartett

Decca

2002

27‘12

5

W


Calvet Quartett

Teldec

1936

27‘41

4-5

langsamster 2. Satz, aber kein Abfall der Spannung

Alban Berg Quartett

EMI

1980

27‘49

4-5

W

Wiener Musikverein Quartett

Platz

1990

28‘41

4-5

W - Hall

Brandis Quartett

HMF

1986

29‘47

4-5

W

Guaneri Quartett

RCA

~ 1966

26‘30

4-5

 

Budapester Streichquartett

CBS

1952

26‘43

4-5

etwas gepresstes Klangbild

Melos Quartett

DGG

1983

28‘25

4-5

W

Smetana Quartett

Denon

1977

27‘09

4-5

 

Quatour Mosaïques

naive

2004

30‘26

4-5

W – Originalinstrumente

Artis Quartett

Sony

1991

26‘29

4-5

W – Cello etwas zu leise

Talich Quartett

Calliope

1981

25‘19

4-5

 

Juilliard Quartett

Sony

1968

26‘44

4-5

 

Gewandhaus Quartett

NCA

2003

27‘54

4-5

W

Quartetto Italiano

Philips

1972

28‘16

4-5

W


Amadeus Quartett

DGG

1961

24‘27

4

 

Borodin Quartett

Chandos

2003

31‘36

4

W

Medici String Quartet

Nimbus

1988

30‘11

4

W

Juilliard Quartett

Sony

1982

29‘25

4

W - live

Vermeer Quartett

Teldec

1990

29‘12

4

W

Brodsky Quartett

Vanguard

2000

28‘46

4

W

Tokyo String Quartet

RCA

1991

30‘24

4

W – geringfügig stumpf, stellenweise orchestral


Vlach Quartett

Supraphon

1970

30‘49

3-4

W – stellenweise eingeebnete Dynamik

Busch Quartett

Eastworld

1951

25‘35

3-4

live – ein Jahr vor Busch’s Tod



Beethoven schuf hier ein ambitioniertes Werk, womit er sich in der damaligen Musikwelt als Quartettkomponist bekannt machen wollte und immerhin der schwerwiegenden Konkurrenz von Haydn und Mozart stellen musste.

Vermutlich hat es Schubert gekannt und studiert. Hat nicht der Mittelteil des langsamen Satzes seines Streichquintetts in C-Dur im 2. Satz des Beethoven Quartetts seine Wurzeln?

Beethoven könnte ganz zufrieden sein, alle Aufnahmen, auch die beiden letzten, können empfohlen werden. Woran mag es liegen?

Beethovens erstes Streichquartett ist heutzutage quasi die Visitenkarte für ein Streichquartett, das die Quartette für Schallplatte einspielt, da lässt man äußerste Sorgfalt walten, um beim Hörer einen guten Eindruck zu hinterlassen.

W: Wiederholung der Exposition im 1. Satz

eingestellt am: 30.12.04

ergänzt am: 05.06.06

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