Das Klassik-Prisma

 

 Bernd Stremmel

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Rossini

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Die diebische Elster – La gazza ladra

Ouvertüre



Szell

Cleveland Orchestra

CBS


9‘16

5

alles leicht und locker, aber sehr gespannt

Cantelli

Philharmonia Orchestra London

Testament

1952

8‘50

5

 

Fricsay

RIAS Symphonie-Orchester Berlin

DGG

1953

8‘42

5

 

Norrington

London Classical Players

EMI

1990

9‘21

5

 


Reiner

Chicago Symphony Orchestra

RCA

1958

9‘11

4-5

Takte 24-41 ausgelassen!! sonst Spitzenaufnahme

Beecham

Royal Philharmonic Orchestra

EMI

P 1961

10‘08

4-5

fantasievolle Umsetzung des Notentextes

Abbado

Chamber Orchestra of Europe

DGG

1989

8‘49

4-5

 

Karajan

Philharmonia Orchestra London

EMI

1960

9‘36

4-5

 

Dutoit

Orch. Symphonique de Montreal

Decca

1990

9‘48

4-5

 

Giulini

Philharmonia Orchestra London

EMI

1964

10‘19

4-5

 


Chailly

National Philharmonic Orchestra

Decca

1981

9‘25

4

 

Karajan

Berliner Philharmoniker

DGG

1970

9‘49

4

etwas weniger Spannung als bei POL, kompakte Streicher bei lauten Stellen

Zemlinsky

Staatskapelle Berlin

DGG u.a

1929

8‘30

4

 

Beinum

Concertgebouw Orchester Amsterdam

Decca

1952

9‘47

4

spitzer Klang


Marriner

Academy of St. Martin-in-the-Fields

Philips

1974

9‘50

3-4

 

Furtwängler

Berliner Philharmoniker

DGG

1930

9‘08

3-4

 

Patané

Bamberger Symphoniker

BMG

1987

8‘57

3-4

 

Markevitch

Orchestre National Paris

EMI

1957

10‘26

3-4

etwas zu langsam

Serafin

Orchester der Oper Rom

DGG

P 1964

10‘50

3-4

nicht sonderlich inspiriert

 

Rossinis Partitur verzeichnet an Schlagzeug ein Paar Pauken, ein Triangel, zwei kleine Trommeln und eine große Trommel.

Rossini notierte für die kleinen Trommeln in den ersten beiden Takten piano, im dritten Takt crescendo, die Maestri halten sich selten an diese Vorschrift und beginnen im ersten Takt effektvoll laut, um im zweiten dann leise fortzufahren.

Einige Dirigenten lassen mit der großen Trommel gleichzeitig ein nicht vorgesehenes Becken erklingen, was störend wirken kann, wenn letzteres zu kräftig geschlagen wird.

Eventuell sehe ich dies zu akademisch, es ist denkbar, dass diese Spielart auf eine Tradition italienischer Opernhäuser zurückgeht, die sich auf Rossini, wie auch immer, berufen.

Mahler hatte da bekanntlich eine andere Meinung.

eingestellt am 16.02.05

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