Das Klassik-Prisma

 

 Bernd Stremmel

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Die Geschöpfe des Prometheus – Ouvertüre op.43

Toscanini

BBC Symphony Orchestra

EMI

1939

4’41

5

HT ein Rausch

Toscanini

NBC Symphony Orchestra

RCA

1944

4‘48

5

E Akkorde breiter, kein richtiges Staccato, HT con brio, etwas verzerrter Klang

Dorati

London Symphony Orchestra

Mercury

1960

4‘44

5

E sehr bestimmte Akkorde, gute Dynamik, HT brio, stringent

 

Mackerras

Scottish Chamber Orchestra

hyperion

1994

4‘47

4-5

sehr präzise, akzentuiert, mit Schwung, geht in die Introduction über

Chailly

Gewandhausorchester Leipzig

Decca

2009

4‘41

4-5

lebendiges, akzentuiertes Musizieren

Ansermet

Orchestre de la Suisse Romande

Decca

1960

5‘19

4-5

E gewaltige Akkorde, HT kein Allegro molto, breites Klangbild

Mengelberg

Concertgebouw Orchester Amsterdam

Telefunken

Naxos

1942

4‘39

4-5

gewichtige Einleitung, Allegro nicht zu schnell

Weingartner

Wiener Philharmoniker

EMI

1936

4‘24

4-5

E mehr Andante, HT schnörkelloser sachlicher Stil

Schmidt-Gertenbach

Sinfonia Varvosia

Arte Nova

1997

5‘04

4-5

gespannte Einleitung, HT lebendig, akzentuiert, gut aufgefächertes Klangbild

 

Masur

Gewandhausorchester

Eterna Philips

1973

5‘02

4

sorgfältig, solide

Böhm

Wiener Philharmoniker

DGG

1971

5‘24

4

klangschöne Bläser, Allegro-Tempo etwas langsam

Konwitschny

Gewandhausorchester Leipzig

Berlin Classics

1961

4‘43

4

natürliches Musizieren, sehr gut, ohne das gewisse Etwas

Tennstedt

London Philharmonic Orchestra

EMI

1984

4‘52

4

E etwas blass, sehr schnelles und lebendiges Allegro

Marriner

RSO Stuttgart

Capriccio

1991-94

4‘55

4

E etwas nüchtern, HT lebendig, Holzbläser immer präsent

Kempe

Berliner Philharmoniker

EMI

1958

5‘13

4

klanglich präsenter als MPh

Kempe

Münchner Philharmoniker

EMI D-classics

P 1974

5‘11

4

E etwas feierlich, HT entspannt, Tutti etwas breit und ein wenig hallig

Bernstein

Wiener Philharmoniker

DGG

1978

4‘54

4

zurückhaltend in der Einleitung, HT lebendiges und prägnantes Musizieren

Barbirolli

Hallé Orchestra

BBCL

1969

5‘09

4

live – entspanntes Musizieren

 

Orpheus Chamber Orchestra

DGG

1986

4‘50

4

solide, sehr schnelles Allegro, geht in die Introduction über

Leinsdorf

Boston Symphony Orchestra

RCA

1967

4‘58

4

sorgfältig, jedoch nicht elektrisierend, geht in die Introduction über

Barschai

Deutsche Kammerphilharmonie

KJS

1995

5‘08

4

live Festkonzert 100 Jahre Jacobs Café – festliche Einstimmung

Kondraschin

Moskauer Philharmoniker

Melodya

 

5‘09

4

E breit hingestellte Einleitungsakkorde, feierlich, HT bewegt

Klemperer

Philharmonia Orchestra

EMI

1957

5‘28

4

sehr breit genommene Eingangsakkorde, immer deutliches Musizieren, mäßiges Allegro

Karajan

Berliner Philharmoniker

DGG

1970

5‘16

4

sehr breite Anfangsakkorde, Holzbläser etwas im Hintergrund

Abbado

Wiener Philharmoniker

Decca

1966

5‘07

4

E etwas nüchtern, lebendiges, akzentuiertes Allegro

Abbado

Wiener Philharmoniker

DGG

1988

5‘04

4

sorgfältig, solide

Jochum

Sinfonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks

DGG

1958

5‘09

4

E breit hingestellte Akkorde, gespannt, HT Holz etwas im Hintertreffen

Davis

Sinfonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks

CBS

1985

5‘16

4

E sehr breit genommene Anfangsakkorde, feierlicher Ton, Übergang zum Allegro etwas zu beiläufig, HT kaum Brio

Lane

Cleveland Orchestra

Sony

 

4‘58

4

2. Dirigent des Cleveland Orchestra im Aufnahmestudio

Rickenbacher

Litauisches Kammerorchester

RCA

2000

4‘40

4

sorgfältig, solide

Cluytens

Berliner Philharmoniker

EMI

P 1960

5‘30

4

mit Wärme, immer deutliche Holzbläser, mäßiges Tempo

 

Müller-Brühl

Kölner Kammerorchester

Naxos

2004

4‘32

3-4

sehr belebt, jedoch wenig elegant

Beinum

London Philharmonic Orchestra

Decca

1952

5‘10

3-4

E breite Akkorde, HT Bläser in Tutti-Abschnitten sehr zurückgesetzt, heller und scharfer Decca-Klang der frühen 50er

Weller

City of Birmingham Orchestra

Chandos

1988

5‘10

3-4

sauber musiziert, jedoch geringe Spannung

Jochum

Bamberger Symphoniker

BMG

1985

5‘33

3-4

lastende Einleitung, entspanntes Allegro



Interpretationen in historischer Aufführungspraxis, teilweise mit Originalinstrumenten:

Zinman

Tonhalle Orchester Zürich

Arte Nova

2004

4‘43

5

Verzierungen in der Oboe T.11f, sehr schöne Bläserstimmen, gut aufgefächertes Klangbild

Immerseel

Anima Eterna

ZigZag

2005

4‘37

5

E ausdrucksvoll, HT Allegro molto con brio, stellenweise federnde Streicher

 

Norrington

London Classical Players

EMI

1986/88

4‘45

4-5

lebendig, akzentuiert, Holzbläser immer im Fokus

Harnoncourt

Chamber Orchestra of Europe

Teldec

1993

4‘59

4-5

live - gut aufgefächerter Klang, Brio, geht in die Introduction über

 

Harding

Deutsche Kammerphilharmonie

Virgin

1999

4‘35

4

nüchterne Einleitung, sehr schnelles Allegro con brio

 

Goodman

The Hanover Band

hyperion

1983

4‘58

3-4

großformatiger Ton, viel zu viel Hall

eingestellt 2003

letzte Ergänzung: 08.10.12

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